Aktuelle Weltnachrichten vom 25. Februar 2021

Zusammengestellt und kommentiert und aus dem Englischen aktualisiert von Norbert Link. Ursprüngliche Übersetzung: Robert Muhr, Cristian Popescu und Daniel Blasinger.

Mit den hier ausgewählten Artikeln zeigen wir weltweite Entwicklungen im Lichte biblischer Prophezeiung auf. Wir drücken hier keinesfalls Zustimmung oder Ablehnung gegenüber den Artikeln selbst aus. Unsere eigenen Kommentare sind in Kursivschrift beigefügt.

Zu den Ereignissen, Reden und Reaktionen während und nach der Münchner Sicherheitskonferenz, beachten Sie bitte auch unsere neue englisch-sprachige StandingWatch Sendung, „Will the Relationship between the USA and Europe Improve?“

https://www.youtube.com/watch?v=Wc7j88XPnHk&feature=youtu.be

 

Biden spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Die Deutsche Welle schrieb am 19. Februar:

„Auf der Münchner Sicherheitskonferenz verkündete Joe Biden die Wiederbelebung der transatlantischen Allianz mit einer zukunftsorientierten Agenda, welche die demokratische Widerstandsfähigkeit an erste Stelle setzt. Aber die USA haben einem wachsamen Europa immer noch einiges zu beweisen…

„Joe Biden konnte bei seinem Debüt auf der (virtuellen) internationalen Bühne der Münchner Sicherheitskonferenz nicht widerstehen, sein außenpolitisches Mantra (‚Amerika ist zurück‘) zu wiederholen… Biden ist sich wohl bewusst, dass sich auf beiden Seiten des Atlantiks Bürger nicht nach der Wiederherstellung einer… westlichen Ordnung sehnen, in der die USA sowohl materiell als auch moralisch führten und Europa folgte.

„Obwohl er in seiner MSC-Rede nur höflich und beiläufig auf die Budgetbeiträge der NATO hinwies, war klar, dass er von seinen internationalen Partnern erwartet, dass sie die US-Ressourcen stärken und unterstützen, indem sie die Lasten nicht nur bei den Verteidigungsausgaben, sondern auch in den Bereichen Gesundheit, Klima, Handel mittragen — und ganz besonders in den Beziehungen zu China. Auch die Europäer sind vorsichtig und misstrauisch, da sie wissen, dass in einer tief polarisierten USA der heutige Neustart in vier Jahren zum Stillstand kommen könnte…

„Ob die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Amtskollege Emmanuel Macron die von Biden ausgestreckte Hand ergreifen werden, hängt davon ab, inwieweit insbesondere der französische Präsident sein Streben nach strategischer Autonomie als vereinbar mit dem transatlantischen Multilateralismus ansieht, und davon, ob es den europäischen Partnern ernst damit ist, die Zusammenarbeit nicht nur mit den USA, sondern vor allem untereinander zu stärken…“

Breitbart fügte am 19. Februar hinzu:

„Präsident Joe Biden versicherte den europäischen Führern am Freitag, dass er wieder mit ihnen zusammenarbeiten werde und entschuldigte sich für die Vorgehensweise des ehemaligen Präsidenten Donald Trump während dessen Amtszeit… ‚Die letzten vier Jahre waren hart, aber Europa und die Vereinigten Staaten müssen wieder mit Kompetenz führen‘, sagte er. Während er Trump in seiner Rede nicht explizit nannte, beklagte Biden wiederholt Schäden an den europäischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und versprach, wieder zu dem zurückzukehren, was früher einmal war…

„Biden versprach insbesondere, mit den europäischen Führern zusammenzuarbeiten, einschließlich seiner ‚guten Freunde‘ und ‚herausragenden Führern‘ wie der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel… Biden sagte, er schätze ein ‚ganzes‘ Europa, das unter der Europäischen Union vereint sei, und sprach über das Ziel, sich gegen globale Konkurrenten wie Russland und China zu vereinen…“

Der Focus fragte am 19. Februar, warum Merkel so emotionslos und gleichgültig auf Biden reagierte und fuhr fort zu sagen: „Es bleiben noch viele Konflikte zwischen den USA und Deutschland.“

 

Verbündete bleiben skeptisch

Yahoo News schrieb veröffentlichte am 19. Februar einen Artikel, der ursprünglich in der Los Angeles Times erschienen war:

„Präsident Biden versuchte am Freitag, die Verbündeten der USA zu beruhigen, indem er die Seite des ‚Amerika zuerst‘-Ansatzes seines Vorgängers umkehren und eine Außenpolitik wiederherstellen will, welche die Zusammenarbeit mit den größten Demokratien der Welt wertschätzt, um globale Herausforderungen zu bewältigen. In zwei virtuellen Auftritten vor führenden Politikern der Welt, seinen ersten als Präsident, betonte Biden, dass er die diplomatischen Errungenschaften der Obama-Regierung wiederherstellen und darauf aufbauen werde, einschließlich des Atomabkommens mit dem Iran von 2015 und des Pariser Klimaabkommens von 2016, und dass er versuchen werde, gemeinsam daran zu arbeiten, die Bedrohungen durch Russland und China einzudämmen… Biden bekräftigte das Engagement der USA für den Artikel 5 der NATO, das Versprechen der gegenseitigen Verteidigung unter den Vertragsmitgliedern…

„Der Präsident steht dennoch vor einer schwierigen Aufgabe, die Verbündeten zu überzeugen, von denen viele in den Trump-Jahren nervös hinsichtlich der Zuverlässigkeit der USA geworden sind, sagte James Townsend, ein ehemaliger stellvertretender Assistent des Verteidigungsministers, der jetzt am Center for a New American Security arbeitet, einer zentralen Denkfabrik in Washington. ‚Das große Problem für Biden ist das Vertrauen ,in dem Sinne, dass viele Verbündete immer noch nicht überzeugt sind, wohin unsere Politik führt‘, sagte Townsend…

„Die Skepsis der Verbündeten über die Zuverlässigkeit der USA… wurde am Donnerstag in den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron deutlich. Er wiederholte seine Forderung nach europäischer ‚strategischer Autonomie‘ gegenüber Washington und distanzierte sich damit von Bidens Unterstützung für eine Rückkehr zur Abhängigkeit von der Nordatlantikpakt-Organisation. ‚Ich bin ein Verteidiger der europäischen Souveränität, der strategischen Autonomie…‘, sagte Macron in einem Interview mit der Financial Times. ‚Europa kann seinen Schutz und den Schutz seiner Nachbarschaft nicht an die USA delegieren.‘

Solche Spaltungen zwischen Washington und Europa könnten noch sichtbarer werden, wenn Biden die NATO-Mitglieder dazu drängt, eine mehr konfrontative Haltung gegenüber Peking und Moskau einzunehmen. Viele europäische Regierungen bevorzugen einen weniger konfrontativen Ansatz gegenüber beiden Ländern. Auch die Frustration der USA über das zögerliche Vorgehen Europas bei der Erfüllung des NATO-Ziels, dass jedes Mitglied mindestens 2% seines Bruttoinlandsprodukts für seine Verteidigung ausgeben soll, wird wahrscheinlich nicht nachlassen. Neun der 30 NATO-Mitglieder werden das Ziel in diesem Jahr erreichen; drei haben es 2014 erreicht. Aber Deutschland und andere Verbündete liegen noch zurück.

„In früheren Bemerkungen in einer separaten virtuellen Sitzung der Verbündeten in der Gruppe der 7, die sich aus den Führern der wichtigsten Industrienationen zusammensetzt, kündigte Biden eine 4-Milliarden-Dollar-Investition in COVAX an, einer kooperativen globalen Impfkampagne…“

Mit anderen Worten: Amerika wird 4 Milliarden Dollar für eine globale Coronavirus-Impfkampagne im Ausland ausgeben, während die USA zu Hause wirtschaftlich leiden, ohne die Pandemie ernsthaft in den Griff zu bekommen.

 

Macrons europäische Armee

MSN schrieb am 18. Februar:

„Im Gespräch mit Express.co.uk behauptete Peter Kofod, dass die Vision des französischen Präsidenten für eine vereinigte Verteidigungstruppe in der EU Europas größte Verbündete innerhalb der NATO, die USA und Großbritannien, gefährden könnte. Der dänische EU-Abgeordnete der Volkspartei bezeichnete die Idee als ‚lächerlich‘ und kritisierte die ‚beunruhigenden‘ Ambitionen des französischen Staatschefs…

„[Macrons] Position wurde vom französischen Minister für Europa, Clement Beaune während eines Interviews mit dem französischen Sender CNews Anfang des Monats unterstrichen. In Äußerungen, die in der neuen Regierung von Joe Biden für Aufsehen gesorgt haben dürften, schien Beaune dem neuen US-Präsidenten eins auszuwischen und das Engagement der USA für Europa in Frage zu stellen, während er die Bedrohung durch Wladimir Putins Russland und Xi Jinping’s China hervorhob. Herr Beaune sagte: ‚Die Amerikaner wollen weniger für die europäische Verteidigung tun, die Franzosen wollen mehr für die europäische Verteidigung tun. Ich denke, das ist das große europäische Projekt für die kommenden Jahre. Unsere europäischen Partner sind an diesem Weg nah dran.‘“

Der Express schrieb am 19. Februar:

„Macron hat gesagt, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ‚eine größere Rolle in ihrer eigenen Verteidigung spielen müssen.‘ Der französische Präsident konterte Andeutungen, dass die EU, die ihre Verteidigungspläne vorantreibt, ‚unvereinbar‘ mit der NATO seien. Macron sagte, angesichts der Tatsache, dass die USA ihren Fokus auf die pazifisch-asiatische Region verlagern, ‚brauchen wir Europa, um uns um unsere Nachbarschaft zu kümmern‘…

„Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte er: ‚… Ich glaube, dass die bestmögliche Einbindung Europas innerhalb der NATO darin besteht, viel mehr für seine eigene Sicherheit und seine strategische Autonomie verantwortlich zu sein‘… Er fügte hinzu, dass die EU in Sachen Sicherheit nicht von den USA ‚abhängig‘ sein sollte und sagte: ‚Die EU und ihre wichtigsten Mitgliedsstaaten müssen Teil der Lösung ihrer eigenen Sicherheit sein.‘ Macron fuhr fort: ‚Die USA sind zu einer pazifischen Macht geworden, die hauptsächlich auf China und Asien schaut.‘“

In der Vergangenheit hatte Macron erklärt, dass eine europäische Armee ein Muss sei, um sich gegen die Feinde Europas, darunter Russland, China und vielleicht sogar die USA, verteidigen zu können.

 

Die meisten sind für eine EU-Armee

Express schrieb am 23. Februar:

„Eine EU-Armee ist innerhalb des Blocks schon lange in Erwägung gezogen worden… In einer Umfrage des Think-Tanks European Council on Foreign Relations (ECFR) sprachen sich zwei Drittel der Befragten für eine Verteidigungsstreitmacht auf europäischer Ebene aus, was die Pläne der EU stärkt… Dies kommt als Reaktion von vielen in der Umfrage, die behaupten, sie könnten sich nicht auf Washington als strategischen Verbündeten verlassen. Auf die Frage nach ihrer Meinung zur Sicherheitspartnerschaft der EU mit den USA, sahen nur 10 Prozent die USA als einen verlässlichen Partner an… 67 Prozent über alle Länder hinweg glauben, ihr eigenes Land könne sich nicht auf die USA verlassen….

„Die befragten Länder waren Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Spanien, Schweden und Großbritannien.“

Der prophezeite Aufbau einer europäischen Armee schreitet voran.

 

60 Millionen Amerikaner glauben nicht an Bidens Legitimität als Präsident

Breitbart schrieb am 22. Februar:

„Eine Umfrage von der USA Today/Suffolk Universität ergab, dass nur 17 Prozent der Trump-Wähler glauben… dass Joe Biden rechtmäßig gewählt wurde, während 73 Prozent sagten, dass er nicht rechtmäßig gewählt wurde…

„Natürlich gab es Wahlbetrug! Bedeutet dies, dass es genug Betrug gab, um die Präsidentschaftswahlen zu kippen? Wir wissen es nicht… Aber eine Sache, die uns misstrauisch macht, ist, dass niemand herausfinden will, ob es Wahlbetrug gab, allen voran die etablierten Medien. Anstatt sich mit der Präsidentschaftswahl 2020 zu befassen, anstatt zu untersuchen, was passiert ist und die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen, verstärken die Unternehmensmedien nur unser Misstrauen, wobei sie sich nicht nur weigern zu untersuchen, was passiert ist, sondern auch diejenigen von uns, die Fragen stellen, als Terroristen und Verschwörungstheoretiker abstempeln. Menschen, die nichts zu verbergen haben, flippen nicht aus, wenn man ihnen eine Frage stellt. Regierungen, die nichts zu verbergen haben, flippen nicht aus, wenn man eine Anfrage macht…

„Trump-Wähler haben allen Grund zu glauben, dass die Wahl 2020 gestohlen wurde. Das bedeutet nicht, dass sie gestohlen wurde, aber wenn Sie sich so verhalten, als ob Sie etwas zu verbergen haben, haben die Menschen jedes Recht zu glauben, dass Sie etwas zu verbergen haben… Wir werden unaufhörlich von den Unternehmensmedien, Big Tech, und der Bundesregierung belogen. Wann immer wir Fragen stellen, werden wir als Lügner und Verschwörungstheoretiker beschimpft, unmittelbar bevor wir auf die schwarze Liste gesetzt werden. Keiner sagt uns die Wahrheit. Niemand ist daran interessiert, die Wahrheit herauszufinden. Jeder, der irgendetwas davon in Frage stellt, wird ausgegrenzt und angegriffen. Natürlich wird dies Verdacht erregen, und es sollte Verdacht erregen… Wenn drei Viertel der Trump-Anhänger Bidens Legitimität nicht akzeptieren, dann sprechen wir von etwa 60 Millionen Amerikanern.“

Das klingt fast wie ein Zitat aus Jesaja 59,4, wo es heißt: „Eure Lippen reden Lüge, eure Zunge murmelt Verkehrtheit… Auf Leeres vertrauen, Gehaltloses reden…“ (Elberfelder Bibel)

 

Wiederbelebung des Iran-Deals?

Times of Israel schrieb am 19. Februar:

„Premierminister Benjamin Netanjahu reagierte am Freitag auf die Ankündigung der Vereinigten Staaten, dass sie bereit seien, Gespräche mit Teheran über eine Rückkehr zum Atomabkommen zu führen, und sagte, Israel glaube, dass das alte Abkommen ‚den Weg des Irans zu einem Atomwaffenarsenal ebnen‘ werde. ‚Israel bleibt sich verpflichtet, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu bekommen, und seine Position zu dem Atomabkommen hat sich nicht geändert,‘ sagte das Büro des Premierministers in einer Erklärung…

„Die Biden-Administration sagte am Donnerstag, sie sei bereit, sich an Gesprächen mit dem Iran und den Weltmächten zu beteiligen, um eine Rückkehr zum Atomdeal zu diskutieren. Sie hat auch die Behauptung der Trump-Administration rückgängig gemacht, wonach alle UN-Sanktionen gegen den Iran wiederhergestellt worden seien. Trumps Schritt war vom Rest des Sicherheitsrates und der Welt ignoriert worden, und die überwältigende Mehrheit der Mitglieder im 15-Nationen-Rat hatte die Aktion als illegal bezeichnet, weil die USA nicht mehr Mitglied des Atomabkommens waren. Washington lockerte auch die strengen Beschränkungen für US-Inlandsreisen iranischer Diplomaten, die bei den Vereinten Nationen eingesetzt sind.

„Der oberste Republikaner im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses, Repräsentant Michael McCaul aus Texas, prangerte die Schritte schnell an. ‚Es ist besorgniserregend, dass die Biden-Administration bereits Zugeständnisse in einem offensichtlichen Versuch macht, wieder in den mangelhaften Iran-Deal einzusteigen,‘ sagte er…“

Newsmax schrieb am 19. Februar:

„Der ehemalige Außenminister Mike Pompeo kritisierte die Biden-Administration scharf dafür, dass sie sagte, sie ist bereit, sich Gesprächen mit dem Iran und Weltmächten anzuschließen, um eine Rückkehr zu dem Atomabkommen von 2015 zu diskutieren… Pompeo sagte dem Free Beacon, dass die europäischen Nationen der iranischen Theokratie während meiner gesamten Zeit als Außenminister Zugeständnisse machen wollte. ‚Wir haben abgelehnt. Der Ayatollah versteht nur Stärke. Ich habe der iranischen Bedrohung eine Antwort gegeben, die das amerikanische Volk vor seinem Terror geschützt und den jüdischen Staat Israel unterstützt hat.‘ Und er warnte: ‚Die Annahme des EU-Modells des Entgegenkommens wird dem Iran einen Weg zu einem nuklearen Arsenal garantieren.‘“

 

US-Demokraten vs. Netanahu

Israel Today schrieb am 19. Februar:

„Der ernsthafte Verfall zwischen der Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu und der [amerikanischen] Demokratischen Partei begann, als Donald J. Trump Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Die besondere persönliche Beziehung, die die beiden Staatsoberhäupter entwickelten, und die darauf folgenden Maßnahmen, die Trump gegen die Palästinensische Autonomiebehörde ergriff, waren vielen Demokraten ein Dorn im Auge, darunter auch Joe Biden… Wenn man Biden nach seinen Taten beurteilt, könnte man an seinem ‚Engagement für Israels Sicherheit‘ zweifeln… Er hat bereits die meisten der Maßnahmen, die Trump gegen die PA ergriff, rückgängig gemacht und die Finanzierung des palästinensischen Regimes wieder aufgenommen… seine Regierung sagt, dass sie den Status Jerusalems in Friedensverhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde geregelt haben will…

„Die Obama-Jahre haben auch wesentlich zum Bruch in den Beziehungen zwischen Israel und den Demokraten beigetragen. Obama wird in Israel als der feindlichste US-Präsident in der Geschichte des jüdischen Staates gesehen. Netanjahu stand unter ständigem Druck von Obama, Zugeständnisse an die Palästinenser zu machen, und am Ende seiner Amtszeit ließ Obama seinen UN-Botschafter für eine anti-israelische Resolution im UN-Sicherheitsrat stimmen. Das war noch nie passiert und sorgte für viel böses Blut, vor allem bei den rechten Parteien in Israel…

„Demokratische Politiker sagten gegenüber israelischen Medien, dass sie hoffen, dass Netanjahu nach den bevorstehenden israelischen Wahlen am 23. März aus dem Amt entfernt wird… Demokratische Politiker haben wenig Verständnis für die politische Situation in Israel…

„Ein zusätzliches Problem ist, dass die regierende amerikanische Partei langsam von linksradikalen Elementen übernommen wird, die ausgesprochen antiisraelisch sind, einschließlich dem ehemaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Senator Bernie Sanders, der Jude ist… Andere Beispiele sind Ilhan Omar und Rashida Tlaib, zwei muslimische Kongressabgeordnete, denen im August 2019 die Einreise nach Israel verboten wurde. Beide unterstützen die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS) gegen Israel und haben keinen Hehl aus ihrem Hass auf den jüdischen Staat gemacht.“

Newsmax hat am 18. Februar hinzugefügt:

„Netanjahu und Präsident Barack Obama hatten eine höchst umstrittene Beziehung, eine, die einige israelische Experten als die schlechteste überhaupt zwischen einem US-Präsidenten und einem israelischen Premierminister bezeichnet haben.“

 

Chinas Konzentrationslager des Grauens

Die New York Post schrieb am 20. Februar:

„Wenn es nach der Kommunistischen Partei Chinas geht, sind das Netzwerk von Konzentrationslagern in Chinas fernem Westen ‚Berufsschulen.‘ Aber ehemalige weibliche Insassen, größtenteils Uiguren und Kasachen, erzählen eine andere Geschichte. Sie beschreiben die Lager als Häuser des Grauens, in denen chinesische Lagerwächter systematisch Gruppenvergewaltigungen und Folter anwenden, um ihre Körper zu verletzen und ihren Willen zum Widerstand zu brechen.

„Die neuen Zeugenaussagen … haben weltweite Verurteilung hervorgerufen. Sie bestätigen auch die jüngste Feststellung des [amerikansichen] Außenministeriums, dass China einen Völkermord an seiner uigurischen Minderheit begeht…“

Die detaillierte Beschreibung dessen, was in diesen Lagern geschieht, ist zu grausam, um sie hier zu wiederholen. Das Fehlen einer Verurteilung durch westliche Führer ist entsetzlich.